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| Non-contact LCM Technologie von Carl Zeiss |
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 | | Prof. Dr. Alfred Vogel, Institut für Biomedizinische Optik, Universität zu Lübeck, Deutschland
Professor Alfred Vogel untersucht seit mehreren Jahren erfolgreich die Einflüsse von Laserlicht auf biologische Gewebe.
» Die Lasermikrodissektionstechnologie von Carl Zeiss gewinnt in der wissenschaftlichen Forschung zunehmend an Bedeutung, weil sie eine Vielzahl biotechnologischer Verfahren stark vereinfacht – ja sogar viele davon überhaupt erst möglich gemacht hat. « |
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 | | Dr. Alexander Buchner, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität, München, Deutschland
» Wir arbeiten am Nierenzellkarzinom, das für ungefähr 2 % aller Krebsfälle verantwortlich
ist – mit steigender Tendenz. Die Lasermikrodissektion mithilfe des PALM MicroBeam und die Transkriptom-Analyse ermöglicht uns eine umfassende Untersuchung der Genexpression mit präzise definiertem Zellmaterial, ohne Verzerrung der Daten durch nicht relevante Gewebespuren. Diese Technologie ist ein wichtiger Ausgangspunkt für den Fortschritt in der Tumorbiologie. Mit ihrer Hilfe werden wir neue Anwendungen bei der Diagnose, der Prognosen-Beurteilung und der Therapie finden. « |
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 | | Dr. rer. nat. Olaf J. C. Hellwinkel, Leiter Molekularbiologie, Martini-Klinikum am UKE, Hamburg, Deutschland
» Wir haben die Genaktivitäten entscheidender Mitglieder des Phosphatidylinositol 3 Kinase (PIK3)- Proteinkinase B (PKB/Akt) Signalweges auf Veränderungen im Prostata-Karzinom (PCA) untersucht. Hierbei analysierten wir mittels quantitativer Real-Time PCR 12 Kandidatengene aus lasermikrodissektierten Proben von 20 Patienten in unterschiedlichen Stadien und verglichen die Daten mit Normalgewebe der Patienten und Gewebe gesunder Probanden. Die Lasermikrodissektion ermöglichte uns dabei das saubere Auftrennen der relevanten Gewebeareale, um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu gelangen. « |
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 | | Dr. Gabriela Cezar, University of Wisconsin-Madison, USA
» Die Heterogenität sich differenzierender embryonaler Stammzellen ist bezüglich aussagekräftiger In-vitro-Modelle in der Arzneimittelforschung eine echte Herausforderung. Die Eliminierung nicht erwünschter Zelltypen mittels genetischer Modifikation ist kompliziert und äußerst zeitaufwändig. Die innovative Technologie des PALM MicroBeam ermöglicht es uns, schnell präzise und effektiv relevante Stammzellkulturen zu isolieren. Wir konnten dadurch pharmakologische Evaluierungen in sehr kurzer Zeit realisieren. « |
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 | | Hellen C. Ishikawa, Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried, Deutschland
» Ich habe den PALM MicroBeam sehr erfolgreich eingesetzt. Bei der Applikation handelte es sich um die Isolierung einzelner mit GFP transfizierter Zellen aus einer Kultur zweifach mutierter Zellen. Unter diesen Bedingungen war die Transfektionseffizienz sehr gering und es gab nur wenige GFP positive Zellen. Bisher gab es keine Methode, diese Zellen zu reinigen und zu rekultivieren. Mit der Lasermikrodissektionstechnik des PALM MicroBeam war es mir jedoch möglich, hochreine transfizierte zweifach mutierte Kulturen zu generieren. « |
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 | | Professor Dr. Helen M. Blau, Director Baxter Laboratory in Genetic Pharmacology, Stanford University School of Medicine, Department of Microbiology and Immunology and Stem Cell Institute
» Die Lasermikrodissektion von Carl Zeiss stellt eine äußerst praktische Methode für die Isolation und Rückgewinnung überlebensfähiger Zellen aus Gewebekulturen dar. Das faszinierende Verfahren ermöglicht die Analyse und Rekultivierung äußerst empfindlicher Primär- oder Stammzell-Kulturen – ohne riskante Verdünnungen oder Trypsinierung. Auf einfachste Weise kann man völlig homogene Kulturen generieren – sogar von einer einzelnen Zelle. « |
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 | | Dr. Uta Paszkowski, Université de Lausanne, Department de Biologie Moléculaire végétale, Biophore, Lausanne, Schweiz
» Zur Untersuchung komplexer Prozesse wie der Gewebe- und Zellkolonisierung durch Pilze bei Pflanzen muss man sich auf genaue Stadien und/oder Zelltypen, die in die Interaktion involviert sind, konzentrieren. Bei der symbiotischen Verbindung von Pflanzenwurzeln mit Glomeromyzeten treten ausgeprägte Pilz-Strukturen in bestimmten Schichten der Pflanzenwurzel auf, bis hin zur innerzellulären Ausbildung stark verzweigter, baumähnlicher Pilzhyphen. Die nicht-synchrone Art der Kolonisierung hat jedoch bislang die Untersuchung unterschiedlicher Stadien dieser Interaktion beeinträchtigt. Die Lasermikrodissektion von Carl Zeiss erlaubt die notwendige räumliche Auflösung zur Konzentration auf einzelne Entwicklungsstadien des Prozesses. Auf diese Weise können die Zellreaktionen an Subpopulationen von Zellen aus ganz bestimmten aufeinander folgenden Stadien eines infektiösen Prozesses untersucht werden. « |
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 | | Dr. Jindrich Novotny, Landeskriminalamt, München, Deutschland
» Wir nutzen den DNA-Fingerprint für die Untersuchung klassischer Spuren wie Blut-, Speichel-, Spermaflecken sowie Haaren und andere Spuren, die am Tatort gesichert werden. Zurzeit entwickeln wir neuartige Techniken zur Isolation und Analyse kleinster biologischer Spuren für die zukünftige Beweisführung bei schweren Delikten. Zu diesem Zweck nutzen wir PALM MicroBeam, um Zellen für die weitere Anaylse zu sammeln und zu isolieren. Auf diese Weise haben wir bereits eine DNA-Profil-Studie durch die STR-Analyse durchgeführt und erhielten auch bei winzigsten Materialmengen hochspezifische Profile. « |
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 | | Prof. Dr. Stephan Seidl, Rechtsmedizinisches Institut, Universität Erlangen-Nürnberg
» Wir waren die erste Arbeitsgruppe in Deutschland, die PALM MicroBeam für die forensische Probensammlung genutzt hat. In den PALM Applikationslaboren haben wir Präparate von Vaginal-, Sperma- und Mundschleimhautabstrichen für die DNA-Analyse aufbereitet. Die kontaktfreie mikroskopische Isolation und Sammlung von Einzelzellen hat sich als das perfekte Verfahren zur Analyse solcher Materialspuren erwiesen. Da die PALM-Technologie die Kontamination der Probe verhindert ist sie wie geschaffen für forensische Zwecke. « |
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