Bild mit freundlicher Genehmigung des Trimmer Lab, USA Bild mit freundlicher Genehmigung des Trimmer Lab, USA
fortschrittliche mikroskopieverfahren

Neue Dimensionen in den Neurowissenschaften

Gehirnuntersuchungen in beispielloser Auflösung

Die Hirnforschung revolutionieren

Mit modernsten Mikroskopietechniken haben Neurowissenschaftler die notwendigen Werkzeuge an der Hand, um die komplexen Vorgänge im Gehirn zu erforschen. Das fördert nicht nur unser Verständnis neurologischer Funktionen, sondern bringt auch die Suche nach wirksamen Therapien für neurologische Erkrankungen und Störungen voran.

  • Bessere Visualisierung

    Beobachten Sie die Morphologie der Gehirnstruktur in ungeahnter Detailgenauigkeit.

  • Echtzeitdynamik

    Quantifizieren Sie die neuronale Aktivität auf verschiedenen Zeitskalen und erweitern Sie das Verständnis komplexer Prozesse.

  • Umfassende neuronale Kartierung

    Führen Sie umfassende histologische Untersuchungen zur Kartierung des Gehirns durch, um die Anatomie von Funktion und Erkrankung zu verstehen.

Nutzen Sie bereits die neuesten Erfindungen?

Lernen Sie die Techniken kennen, die die Neurowissenschaften voranbringen

Untersuchung der Synapsenfunktion

Überwinden Sie die Beugungsgrenze mit einer Kombination aus hochauflösender Bildgebung und fortschrittlichen Verarbeitungsverfahren zur Darstellung synaptischer Komponenten im Nanobereich.

Zelluläre Dynamik neurodegenerativer Krankheiten

Visualisieren Sie in Echtzeit die zellulären Prozesse, die einem Krankheitsverlauf zugrunde liegen, und identifizieren Sie die entscheidenden Veränderungen in Verhalten und Morphologie, um ein tieferes Verständnis der Neurodegeneration zu erlangen.

Untersuchungen zur Rolle der Gliazellen

Verbesserte optische Schnittbildtechniken können das außerhalb des Fokus liegende Licht minimieren und ermöglichen so eine klarere Darstellung der Fortsätze von Gliazellen und ihrer Wechselwirkungen mit Neuronen und Gefäßsystem.

Neuronale Schaltungen verstehen

Die Lichtblatt-Bildgebung generiert Daten aus verschiedenen Blickwinkeln und ermöglicht damit die dreidimensionale Darstellung großer Präparate und ganzer Nagetiergehirne, sodass ganze neuronale Schaltkreise und das Gefäßsystem des Gehirns abgebildet werden können.

Visuelle Darstellung der tiefen Hirnaktivität

Bildaufnahmen tief im lebenden Gehirn, bei denen hochauflösende Bilder in Echtzeit gewonnen werden, ermöglichen die Beobachtung komplexer Dynamiken in Echtzeit und die Zuordnung von Schaltungen zu externen Reizen.

Funktionsumfang

  • 20 Bilder pro Sekunde

    Empfohlene Bildgebungsgeschwindigkeit für die GCaMP-Dynamik
    mit ZEISS Airyscan Multiplex

  • 40 nm

    Ungefähre Größe eines synaptischen Vesikels
    in ZEISS Volutome

  • 5 µm

    Durchschnittlicher Zeitaufwand beim Live-Imaging
    von Mitochondrien mit der Produktfamilie Lattice SIM

Ergänzen Sie Ihr Labor mit unseren Lösungspaketen

Mit diesen Lösungen können Sie Ihre neurowissenschaftliche Forschung voranbringen

Welche mikroskopischen Verfahren bietet ZEISS für die Neurowissenschaften?

ZEISS bietet eine Vielzahl von Mikroskopieverfahren an, die speziell auf die neurowissenschaftliche Forschung zugeschnitten sind, darunter:
  • ZEISS bietet eine Vielzahl von Mikroskopieverfahren an, die speziell auf die neurowissenschaftliche Forschung zugeschnitten sind, darunter:
    • Lichtblattmikroskopie: Besonders nützlich für die Bildgebung großer Gewebeschnitte etwa von ganzen Nagetiergehirnen, was Experimente an größeren Schaltkreisen und eine frühzeitige ganzheitliche Genbestimmung anhand des Verhaltens ermöglicht.
    • Konfokalmikroskopie: Ideal für die Darstellung von Hirnschnitten und die Erfassung hochauflösender Bilder von zellulären Strukturen. Mit Airyscan erhalten Sie um eine nahezu superauflösende Darstellung und visualisieren Dendriten, perineuronale Netze und die Morphologie der Gliazellen detailliert.
      Strukturierte Beleuchtungsmikroskopie: Erhöht die Auflösung jenseits der Beugungsgrenze und eignet sich somit ideal für die schonende Abbildung feiner neuronaler Strukturen wie Synapsen, dendritischer Dornen und Proteinaggregate im Hirngewebe in außergewöhnlicher Schärfe.
    • Elektronenmikroskopie: Bietet eine extrem hohe Auflösung für die detaillierte Darstellung von Hirnstrukturen wie synaptischen Vesikeln und mitochondrialen Falten.
    • Automatisierte Aufnahmen: Optimiert die Erfassung großer Datensätze für neurowissenschaftliche Hochdurchsatzstudien und ermöglicht Anwendungen wie die Kartierung des gesamten Gehirns und das Screening von Nervenzellkulturen in Multiwellplatten.

    Zusammen bilden diese Systeme die Vielseitigkeit, die es Ihnen ermöglicht, das Gehirn ganz nach den Anforderungen Ihrer Forschung zu untersuchen – sei es durch schnelle Bildgebung, schonende Verfahren, großflächige Kartierung oder hochauflösende Detailaufnahmen.

  • Die Mikroskopielösungen von ZEISS unterstützen die neurowissenschaftliche Forschung mit diesen Vorteilen:

    • Hohe Auflösung: Unsere Systeme vereinen modernste Optik, Bildgebungstechnologien und Dekonvolutionsverfahren, bieten eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit und ermöglichen so eine präzise Darstellung von Strukturen und Prozessen im Gehirn und im peripheren Nervensystem.
    • Live Cell Imaging: Viele ZEISS Systeme sind für das Live-Cell-Imaging optimiert und ermöglichen die Erfassung dynamischer neuronaler Prozesse in Echtzeit – von der Proteindynamik über die synaptische Aktivität bis hin zur neuronalen Signalübertragung.
    • Multimodale Bildgebung: Die nahtlose Integration verschiedener Bildgebungsverfahren wie Weitfeld-, Konfokal- und Elektronenmikroskopie ermöglicht eine umfassende Betrachtung ein und derselben neuronalen Probe auf verschiedenen Skalen.
    • Erweiterte Bildanalyse: Die Softwarelösungen von ZEISS nutzen KI und maschinelles Lernen, um komplexe Analysen zu vereinfachen. Sie ermöglichen automatisierte Segmentierung, Zellverfolgung und quantitative Messungen, damit Sie aus Ihren Daten belastbare Erkenntnisse ableiten können.

    Gemeinsam ermöglichen diese Lösungen neue Erkenntnisse und können die Grenzen der neurowissenschaftlichen Forschung verschieben.

  • Ja, in diversen Fallstudien, Application Notes und Schulungsmaterialien wird erläutert, wie die Mikroskopiesysteme von ZEISS die neurowissenschaftliche Forschung voranbringen. Hier einige Beispiele:

    • Abbildung synaptischer Strukturen: Die konfokale Mikroskopie ermöglicht die detaillierte Untersuchung von synaptischen Verbindungen und Plastizität und deckt so die komplexen Mechanismen der Neuronenkommunikation auf.
    • Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen: Slide-Scanning-Mikroskope automatisieren die Bildgebung großer Datensätze von Hirnschnitten und erleichtern so die Identifizierung von Plaques sowie die Verknüpfung der Pathologie mit phänotypischen Veränderungen bei Erkrankungen wie Alzheimer.
    • Gehirnkartierung: Die moderne Lichtblattmikroskopie ermöglicht die Abbildung des gesamten geklärten Gehirns. In Verbindung mit Atlasregistrierungen lassen sich so die frühe Genaktivität und neuronale Reaktionen nach Verhaltensereignissen unmittelbar und genau lokalisieren.

    Dies sind nur einige Beispiele. Auf unserer Website finden Sie weitere Fallstudien, Application Notes und Materialien, die speziell auf Ihre neurowissenschaftlichen Forschungsvorhaben zugeschnitten sind.

Umfassende Lösungen und Möglichkeiten

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Lernen Sie Anwendungen kennen, um passende Lösungen für Ihre Laboranforderungen zu finden und Ihre Forschungsmöglichkeiten auszubauen.