FIB SEM Fruchtfliege ZEISS Crossbeam
Todd Simpson, Western University, Kanada
Anwendungsfall

Drosophila-Forschung

Erstellen Sie ein Abbild, untersuchen und analysieren Sie Drosophila-Fliegen, um die Mechanismen hinter ihrer Biologie und ihrem Verhalten zu entschlüsseln

Mikroskopielösungen zur Untersuchung von Entwicklung, Genetik und Verhalten von Drosophila

Verschaffen Sie sich mit den Mikroskopielösungen von ZEISS umfassende Einblicke in die Entwicklung, Morphogenese, neuronalen Schaltungen und genetischen Funktionen von Drosophila. Wenn Sie lebende Embryonen abbilden, die Zellwanderung verfolgen oder genetische Varianten untersuchen möchten, ermöglichen die Systeme von ZEISS wie Lightfield 4D, Lattice Lightsheet 7 und Airyscan-fähige LSM schnelles 4D-Imaging mit geringer Phototoxizität, einem effizienten Batch-Modus und unübertroffener Bildschärfe. Von subzellulären Details bis zur Struktur des gesamten Organismus – ZEISS unterstützt die Drosophila-Forschung mit skalierbaren, reproduzierbaren Workflows für alle Arbeitsschritte.

  • Schutz wichtiger Materialien: Schonende Bildgebung an lebenden Proben

    Die fortschrittlichen Mikroskopielösungen von ZEISS reduzieren lichtbedingte Schäden und Stress, ermöglichen so eine langfristige Bildgebung und schützen die Gesundheit empfindlicher lebender Präparate.

  • Erfassung schneller biologischer Vorgänge ohne Einbußen bei der Auflösung

    Profitieren Sie von einer Kombination aus Geschwindigkeit, Präzision und schonender Bildgebung – ideal für die Abbildung dynamischer zellulärer Prozesse in Echtzeit und mit außergewöhnlicher Schärfe.

  • Ein zuverlässiges Screening braucht Skalierbarkeit und Reproduzierbarkeit

    Die Lösungen von ZEISS unterstützen die Hochdurchsatz-Bildgebung mit einer automatisierten Erfassung und Analyse. Sie optimieren Arbeitsabläufe mit mehreren Proben und sorgen für einheitliche, belastbare Ergebnisse.

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FAQ – Drosophila-Forschung

  • Die Langzeitbildgebung von Drosophila-Embryonen und -Puppen kann durch die Lichteinwirkung eingeschränkt werden. ZEISS Lightfield 4D ermöglicht die sofortige volumetrische Bildgebung mithilfe mehrerer Sensoren und erfasst dabei vollständige 3D-Datensätze ohne mechanische Z-Scans. Dieses besonders schnelle Verfahren reduziert die Gesamtlichtdosis und trägt so dazu bei, die Lebensfähigkeit der Zellen zu erhalten, während dynamische Vorgänge wie Morphogenese, Zellwanderung und Signaltransduktion in Echtzeit erfasst werden. Für langsamere oder schonendere Aufnahmen bietet Lattice Lightsheet 7 geringe Phototoxizität und eine selektive Ebenenbeleuchtung.

  • Für Screenings mit einer großen Anzahl an Embryonen, Imaginalscheiben oder Gewebeproben ermöglichen ZEISS Celldiscoverer 7 und Axioscan 7 automatisierte Hochdurchsatz-Bildgebung mit gleichbleibender Qualität und Reproduzierbarkeit. Die Systeme eignen sich ideal für CRISPR- oder RNAi-Phänotyp-Screenings, Biosensor-Reporter oder Assays zur Untersuchung der Arzneimittelreaktion. In Kombination mit arivis Pro können Sie Ihre Analysen mit Tools zur Batch-Quantifizierung, -Klassifizierung und -Visualisierung im passenden Maßstab optimieren.

  • Bei der Kartierung der Schaltkreise im Fliegengehirn muss das richtige Gleichgewicht zwischen Abdeckung und Auflösung gefunden werden. ZEISS Lightsheet 7 ermöglicht die Vollvolumen-Bildgebung des intakten erwachsenen Gehirns und der damit verbundenen sensorischen Strukturen. Für die hochauflösende Neuroanatomie und die zelluläre Lokalisierung bietet das LSM 990 mit Airyscan 2 eine außergewöhnliche Empfindlichkeit und räumliche Detailgenauigkeit. Tools wie arivis Pro ermöglichen die dreidimensionale Rekonstruktion, die bereichsweise Annotation und die Einbindung anatomischer Referenzatlanten.

  • ZEISS arivis Pro enthält leistungsstarke Werkzeuge für die Zellverfolgung, die Rekonstruktion der Zellabstammung und die dreidimensionale Quantifizierung. Ganz gleich, ob Sie die Migration von Vorläuferzellen, die Gewebemorphogenese oder strukturelle Veränderungen in Entwicklungs- oder Krankheitsmodellen untersuchen – arivis Pro lässt sich problemlos mit Daten aus der Lichtblattmikroskopie, der Konfokalmikroskopie und dem High-Content-Screening skalieren. Integrierte Modelle für maschinelles Lernen und KI helfen dabei, aussagekräftige Merkmale aus komplexen Datensätzen abzuleiten.

  • Ja. ZEISS bietet umfassende Arbeitsabläufe für die korrelative Bildgebung zur Unterstützung der Konnektomforschung und der strukturellen Neurowissenschaften. Identifizieren Sie zunächst zerstörungsfrei interessante Neuronen oder Regionen – per Röntgenbildgebung mit ZEISS Xradia Versa oder per Fluoreszenzmikroskopie mit Systemen wie LSM 980 oder Lightsheet 7. Diese Datensätze dienen als Grundlage für die gezielte Volumenbildgebung mit dem ZEISS Crossbeam FIB-SEM und ermöglichen eine 3D-Rekonstruktion der neuronalen Architektur und der Synapsen im Nanometerbereich. Dieser mehrskalige Ansatz ermöglicht es Forschern, molekulare Marker mit der detaillierten Mikrostruktur innerhalb derselben Probe in Zusammenhang zu bringen.

  • Biosensoren wie GCaMP-, cAMP- oder ROS-Indikatoren erfordern eine sensitive und schnelle Bildgebung. ZEISS Lightfield 4D ermöglicht die schnelle volumetrische Erfassung dynamischer Signale in Geweben ohne aufwendige Z-Scans. Für Biosensoren, die in bestimmten Hirnregionen oder Imaginalscheiben exprimiert werden, bietet LSM 990 im Airyscan Fast Modus hohe Bildraten bei hervorragender Auflösung und Empfindlichkeit und ermöglicht so eine detaillierte Analyse der Dynamik von Signalwegen und neuronaler Aktivität.

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