On-Demand-Webinar

Spotlight auf ZEISS IOLs 2025 – Teil 1

Spotlight auf ZEISS IOLs: Evidenzbasierte Erkenntnisse vom ESCRS 2025 zur CT LUCIA 621P
11. Dezember 2025 · 42 Min. Videodauer
Bild von Professor Gerd Auffarth, FEBO
Moderation Professor Gerd Auffarth, FEBO Professor, ärztlicher Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg

Leiter des David J. Apple International Laboratory for Ocular Pathology und Direktor des International Vision Correction Research Centre (IVCRC).

Bild von Seth Pantanelli, MD, MS
Referent Seth Pantanelli, MD, MS Professor, Augenklinik

Penn State College of Medicine, Hershey, PA (USA)

Bild von Francisco Pastor Pascual, MD
Referent Francisco Pastor Pascual, MD Augenarzt in den Kliniken Oftalvist Valencia und Oftalvist Madrid (Spanien)
ZUSAMMENFASSUNG

Spotlight auf ZEISS IOLs:
Evidenzbasierte Erkenntnisse vom ESCRS 2025

In der ersten Folge dieser dreiteiligen Webinarreihe taucht Professor Gerd Auffarth zusammen mit dem Panel ein in die neuesten klinischen Erkenntnisse zur ZEISS CT LUCIA 621P. Entdecken Sie, wie die monofokale, hydrophobe C-Loop-IOL die chirurgischen Ergebnisse durch funktionelles intermediäres Sehen verbessern kann.
Was Sie in diesem Video erwartet:

Präsentation von Seth Pantanelli: „CT LUCIA 621P Monofocal IOL: Evaluation of the Visual Performance and Patient Satisfaction, a Post-Market Multicentric Study“

  • Wesentliche Zwischenergebnisse der laufenden klinischen Studie zur CT LUCIA 621P:
    • Mit der CT LUCIA erreichten 100 % der Patienten sowohl unter photopischen (hellen) als auch mesopischen (schwachen) Lichtverhältnissen einen Fernvisus (DVA) von 20/40 oder besser.
    • Überraschenderweise wiesen mit der CT LUCIA fast alle Patienten funktionelles intermediäres Sehen bei hellem Licht auf und über 80 % auch bei schwachem Licht.
    • Die Studie unterstreicht die Bedeutung der Beurteilung des intermediären Sehens mit monofokalen IOLs, insbesondere der CT LUCIA 621P, die unerwartet positive Ergebnisse zeigte.

Präsentation von Francisco Pastor Pascual: „Clinical Outcomes of a Monofocal, Optimized, Aspheric Intraocular Lens in Eyes with Different Degrees of Corneal Spherical Aberration“

  • Wesentliche Ergebnisse der laufenden klinischen Studie zur CT LUCIA 621P:
    • Die Augen wurden anhand der sphärischen Hornhautaberration bei einer Pupillengröße von 6 mm kategorisiert.
    • Es wurden keine signifikanten Unterschiede beim Visus oder den refraktiven Ergebnissen zwischen den Gruppen festgestellt, basierend auf der Angabe der sphärischen Aberration (SA) der Hornhaut bei einer Pupillengröße von 6 mm, was darauf hindeutet, dass die SA keinen Einfluss auf die Linsenleistung hat.
  • Patientenzufriedenheit:
    • Die Patientenzufriedenheit war hoch: 98 % der Patienten gab an, dass sie sich erneut operieren lassen würden und 99 %, dass sie den Eingriff weiterempfehlen würden.
    • Es wurden keine postoperativen visuellen Phänomene gemeldet, was auf ein erfolgreiches Ergebnis hinweist.

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