Gemeinschaftliches Glaukom-Management: Eine Fallstudie

Im folgenden Video stellen wir Ihnen ein Beispiel für die Behandlung eines komplexen Glaukoms vor, bei der durch eine erfolgreiche Zusammenarbeit ein besseres Ergebnis für die Patientin erzielt werden konnte.

Zwei Mediziner an unterschiedlichen Standorten haben gemeinsam die Behandlung einer Patientin mit fortschreitendem Glaukom übernommen. Die Basis dieser Kollaboration war die Nutzung der gleichen diagnostischen Systeme: ZEISS CIRRUS OCT und HFA3.

Mit Glaucoma Workplace als Erweiterung von FORUM®, in dem alle Daten der CIRRUS® OCT und der Gesichtsfelduntersuchungen mit HFA3 integriert sind, konnten die beiden Mediziner effizient und verzögerungsfrei wichtige Untersuchungsergebnisse miteinander teilen. Die zeitlich versetzte Analyse der Glaukomprogression mit den gleichen Diagnostiksystemen ermöglichte eine effiziente Überwachung und rechtzeitige Überweisung. Die Behandlung profitierte zusätzlich von der verbesserten Compliance der Patientin, die ihrem ärztlichen Team auch insgesamt mehr Vertrauen hinsichtlich der Entscheidungen über chirurgische und therapeutische Maßnahmen entgegenbrachte.

Wenn Ärztinnen und Ärzte bei einer gemeinschaftlichen Behandlung die gleichen Systeme für die Diagnostik nutzen, verbessert das die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Das stärkt das Vertrauen der Patienten und Patientinnen, die sich auf diese Weise gut über ihren medizinischen Zustand und die Prognose aufgeklärt fühlen.

 Dr. Arianna Sgheri

Mit CIRRUS und Glaucoma Workplace können wir eine gemeinsame Referenzlinie festlegen, anhand derer wir eine Progression erkennen können … Indem ich die Progression mit der GPA verfolge, kann ich den richtigen Zeitpunkt für den Beginn einer Therapie bestimmen.

Dr. Arianna Sgheri

Fachärztin für Glaukombehandlung, Ospedale di Prato „Santo Stefano“, Prato, Italien

 Dr. Matteo Sacchi

Der FORUM Glaucoma Workplace ist eine neue Technologie für die Sammlung und Analyse der Ergebnisse von OCT- und Gesichtsfelduntersuchungen. Mit dieser Technologie lassen sich präzisere Entscheidungen auf leichtere und schnellere Weise finden. So können wir Ärzte unsere Glaukompatientinnen und -patienten sehr viel besser versorgen.

Dr. Matteo Sacchi

Leiter Glaukomzentrum, Ospedale „San Giuseppe“, Mailand, Italien

Patientin Giuseppina

Dass ich die Ergebnisse mit meinen beiden Ärzten besprechen konnte, hat mir mehr Sicherheit gegeben. Ich hatte jederzeit das Gefühl, dass die Behandlung meiner Augen in besten Händen war. Dieses Gefühl der Sicherheit ist ungemein wichtig, wenn man mit der Krankheit Glaukom lebt und ein chirurgischer Eingriff jederzeit nötig sein kann. 

Giuseppina

Patientin von Dr. Sgheri und Dr. Sacchi

Gemeinschaftliches Glaukom-Management: Eine Fallstudie


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